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LWS-Syndrom mit EMS-Training bekämpfen

Gesundheit & Fitness

Lesedauer: ca. 3 Minuten


Du hast Probleme mit deinem unteren Rücken? Schmerzen, die v. a. beim langen Sitzen im Büro auftreten? Du bist nicht allein! Denn Rückenschmerzen sind die Volkskrankheit Nummer 1 in Deutschland.


Die häufigste Ursache für Krankschreibungen bei Arbeitnehmern sind Rückenbeschwerden. Gründe für diese Leiden gibt es viele: Bewegungsmangel, langes Sitzen, Fehlhaltungen, Übergewicht, Stress oder Überlastung. Häufig ist die Ursache jedoch unklar. Unspezifische Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich werden häufig auch als LWS-Syndrom bezeichnet. Arzt und Patient sind häufig ratlos, da sich die Beschwerden nicht auf einen Ursprung zurück verfolgen lassen können. Studien belegen, dass es jetzt die Lösung für Beschwereden im Lendenbereich gibt: EMS-Training!


Rückenschmerzen im unteren Rücken

Volkskrankheit Rückenschmerzen in Zahlen


  • 69% der Deutschen leiden innerhalb eines Jahres mindestens einmal unter Rückenschmerzen!
  • 34% sind von wiederkehrenden oder chronischen Rückenbeschwerden geplagt!
  • 20.000.000 Deutsche suchen jährlich wegen Rückenschmerzen einen Arzt auf!
  • Etwa 40.000.000 Fehltage pro Jahr entstehen durch Rückenbeschwerden !
  • Rückenleiden verschulden jedes Jahr einen wirtschaftlichen Schaden von
    etwa 49.000.000.000€ in Deutschland!

EMS-Training gegen LWS-Syndrom


Beim EMS-Training wird dem Trainierenden eine spezielle Funktionskleidung mit Elektroden angezogen, die elektrische Impulse durch den Körper leiten. Die Elektroden an der EMS-Weste sind auch im Bereich des unteren Rückens angebracht, sodass die Impulse direkt die tiefliegenden Muskeln im Rücken erreichen.


Der Großteil der Rückenschmerzen im unteren Rücken wird durch eine zu schwache Muskulatur hervorgerufen, besonders im Lendenwirbelbereich. Dieser über dem Gesäßmuskel liegende Muskel wird die meiste Zeit nicht trainiert. Beim EMS-Training werden nicht nur die großen Muskelgruppen angesprochen, sondern auch die kleinen Muskeln, die für die Stabilität der Wirbelsäule und eine aufrechte Körperhaltung sorgen. Diese Muskeln sind bei vielen Menschen geschwächt und rufen deshalb Rückenschmerzen im Lendenbereich hervor.


Mit den Geräten in herkömmlichen Fitnessstudios lassen sich meist nur die großen Muskelgruppen trainieren, deshalb ist EMS-Training die sinnvollere Behandlungsmethode zur Bekämpfung von Rückenschmerzen im unteren Rücken. So wird der Körper stabilisiert und die Haltung verbessert. Beim EMS-Training werden sogar die tiefliegenden Muskeln im Rücken stimuliert, die beim traditionellen Krafttraining kaum erreicht werden.


Studien belegen: Weniger Rückenschmerzen durch EMS


Dass mit EMS-Training Rückenschmerzen bekämpft werden können, belegen mehrere Studien, darunter auch eine Studie der Universität Bayreuth. Bei über 80 Prozent der Teilnehmer konnten Rückenschmerzen verringert werden. Chronische Schmerzen hatten vor der 6-wöchigen Trainingsdauer 40 Prozent, danach nur noch 9 Prozent der Teilnehmer. Die Ausdauer bei typischen Bewegungen, die den Rücken belasten (Heben schwerer Lasten, Laufen, Bücken, schwere körperliche Arbeit, Hausarbeit, langes Sitzen, Autofahren), konnte um bis zu 30 Prozent verbessert werden.


Fast 30 Prozent hatten nach Ablauf der Studie keine Schmerzen mehr im unteren Rücken. Training mit elektrischer Muskelstimulation ist also ein gutes Mittel, um Beschwerden im unteren Rücken zu bekämpfen sowie ihnen vorzubeugen.


Diese Übungen kannst du, um ein besonders effektives Training für deinen Lendenwirbelbereich zu gewährleisten, auch zuhause ohne Gewichte machen. Regelmäßige Bewegung und Training der Muskulatur entlang der Wirbelsäule können den Schmerz häufig schon innerhalb weniger Wochen lindern. Ein EMS-Training zur Ergänzung dauert nur 20 Minuten, einmal pro Woche.


Die detaillierte auswertung der Studie findest du hier.


Dein unterer Rücken schmerzt? Überzeug dich selbst davon, dass Rückenschmerzen durch EMS besser werden, und trainiere deine Schmerzen einfach weg!


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ACHTUNG: Bei gesundheitlichen Einschränkungen ist zuerst die Freigabe eines Arztes einzuholen. Das Training sollte außerdem nur unter Anleitung von ausgebildetem Fachpersonal durchgeführt werden.



Bildquelle:©strixcode - Fotolia

©2020 Redaktion EMS-TRAINING.DE


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