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OneLife in Nienburg – ein Erfolgsstudio unter der Lupe

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Juri, du bist Inhaber des EMS-Studios OneLife im beschaulichen Nienburg an der Weser. In sage und schreibe acht Monaten hast du es zusammen mit deinem Team geschafft, 215 Mitglieder zu gewinnen!


1. Was ist das Geheimnis eures Erfolgs? (Wenn du uns das verraten möchtest?)

Ich würde behaupten, dass das Geheimnis zum Erfolg meine persönliche Sportbegeisterung und Überzeugung zum EMS-Training ist. Unsere Mitglieder erkennen das und merken schon beim Einführungsgespräch des Probetrainings genau, ob du die „Katze im Sack” verkaufen möchtest oder ob du zu 100 Prozent hinter deinem „Produkt” stehst. Spätestens nach dem Probetraining sind sie vom EMS-Training überzeugt!


2. Was war der finale Auslöser, der dich letztlich dazu gebracht hat, dich mit einem eigenen EMS-Studio selbstständig zu machen?

Der eigentliche Auslöser war für mich meine eigene Erfahrung bei meiner ersten EMS-Trainingseinheit. Als Profisportler und ehemaliger Bundesliga-Ringer war ich regelrecht überwältigt, verblüfft und fast schon geschockt von der Intensität und der Effektivität des EMS-Trainings. Ich war es gewohnt, ca. 10 bis 15 Stunden pro Woche ins Training zu investieren, um mein Fitness-Level zu halten oder zu steigern. Dass mich eine 20-minütige Trainingseinheit „unter Strom” so „flashen” und fordern würde, hätte ich nie für möglich gehalten. Ich war fix und foxi. Da kam mir die Geschäftsidee und mir war von da an sofort klar, ich muss das Heft in die Hand nehmen und der ganzen Idee eine Plattform bieten.


OneLife in Nienburg

3. Was macht ein gutes EMS-Training für dich aus?

Ein gutes EMS-Training machen für mich die persönliche Betreuung, Motivation und Kundenorientierung des Trainers und des Studioteams aus! Solche Microstudios leben und sterben mit der Kompetenz des Trainers und der Qualität des Personal Trainings! Man sollte nicht immer und immer wieder das gleiche Training anbieten, das wird für die Kunden auf Dauer zu langweilig, eintönig und monoton. Die Vielseitigkeit und Modifizierung der Übungen und das Entertainment der Mitglieder sind in meinen Augen die ausschlaggebenden Bestandteile eines erfolgreichen und interessanten Personal Trainings. Das ein- bis zweimal die Woche stattfindende Training sollte für den Kunden schon fast ein kleines Wochenhighlight sein. Motivation und eine hundertprozentige Wahrnehmung der persönlichen Wünsche und Ziele des Kunden sind da entscheidend.


4. Was denkst du, was macht ihr mit OneLife anders als jene Microstudios, die beispielsweise schon an der 100-Mitglieder-Marke zu knabbern haben? Nienburg hat ca. 30.000 Einwohner. Ich kann mir vorstellen, dass die meisten deiner Kunden über Empfehlung bzw. Mund-zu-Mund-Propaganda den Weg in dein Studio gefunden haben.

Ich würde behaupten, dass es sehr schwer ist, einen Kunden noch mehr wahrzunehmen, als wir es im OneLife tun. Ich habe mein Team sowohl im Service als auch im Personal Training sehr ausführlich auf die Bedürfnisse und die Ziele eines jeden Kunden geschult. Sowohl der Service als auch das Personal Training sind bei uns zu 100 Prozent auf Kundenorientierung ausgelegt.


Darüber hinaus halte ich unsere Probe- bzw. Einführungstrainings für Weltklasse! Es kommt nicht selten vor, dass ein Probetraining 2,5 bis 3 Stunden dauert. Wir klären den Kunden bei einer Tasse Kaffee oder Zitronenwasser sehr ausführlich über EMS und die Wirkungsweise des Trainings auf. Anschließend zeigen wir ihm alle drei Trainingsprogramme, die wir im Angebot haben. Als Beispiel: Der Kunde lernt für 7 Minuten das Stoffwechseltraining kennen. Anschließend machen wir mit ihm ein abwechslungsreiches 10-minütiges Ganzkörper-Muskeltraining. Als Belohnung für das absolvierte Training kriegt der Kunde zum Schluss eine wohltuende 10-minütige Body-Relax-Ganzkörper-Massage mit Zusatzelektroden im Nackenbereich. Von 10 Interessenten werden 9 direkt Mitglieder.


5. Denkst du, OneLife würde auch in größeren Städten funktionieren? Hannover und Bremen sind beide nicht weit entfernt ...

Ich bin davon überzeugt, dass wir mit unserem Konzept auch in Großstädten Erfolg haben würden.


OneLife in Nienburg

6. Wie würdest du deine Zielgruppe beschreiben? Dein Studio und dein Training wirken sehr dynamisch, jung und modern. Ich schätze, dementsprechend sind auch deine Mitglieder eher jung (geblieben)?

Ich würde jeden meiner Kunden als neugierig und sogar als „cool” bezeichnen. Sie sind gegenüber neuen Übungen stets aufgeschlossen und für die bevorstehende Trainingseinheit auch immer bis in die Haarspitzen motiviert. In konkreten Zahlen haben wir im Studio derzeit einen 60-Prozent-Anteil an weiblichen Mitgliedern und der Altersdurchschnitt beträgt 34,5 Jahre.

7. Du bist im Leistungssport aktiv, richtig? Disziplin, Ehrgeiz und Durchhaltevermögen sind dort unerlässlich, um erfolgreich zu sein. Würdest du sagen, dass es unter anderem der Leistungssport war, der dich zum Unternehmer gemacht hat?

Ich würde diese Frage definitiv mit „Ja” beantworten. Wo ein Wille ist, ist auch immer ein Weg! Ich war über 16 Jahre lang Bundesliga-Ringer und habe zahlreiche Medaillen auf Deutschen Meisterschaften erkämpft, auch aktuell trainiere ich genauso hart wie zu Bundesliga-Zeiten. Somit war ich schon immer in allen Hinsichten des Lebens sehr ehrgeizig. Ich bin es auch gewohnt, sowohl im Sport als auch im Privatleben für den Erfolg hart zu arbeiten. Nur der persönliche Einsatz und der Siegeswille entscheiden über Sieg oder Niederlage. So ist das auch im eigenen Unternehmen. Für mich zählen immer nur 100 Prozent! Ich bin mir sicher, mit genug Engagement, Hingabe und Fleiß findet jeder Unternehmer den Weg zum eigenen Erfolg.


8. Über 200 Mitglieder in acht Monaten – hört sich nach einer Fahrt ohne Tiefen an. Was waren die größten Hürden, die du auf diesem Weg bisher meistern musstest? Wie lief die Zeit vor der Eröffnung?

Es waren mit enormem Abstand die acht arbeitsreichsten und anstrengendsten, jedoch auch schönsten Monate meines Lebens. Vor allem der Anfang war schwer. Ich habe seither keine einzige Woche unter 80 Stunden gearbeitet, da mitunter jedes einzelne Probetraining unter meiner Leitung verlief bzw. verläuft. Hinzu kamen die Studioeinrichtung und -planung, der Einkauf, die Reinigung des Studios und und und ... Und umso größer das OneLife-Studio wurde, desto zielstrebiger und motivierter war und wurde ich. Die größte Hürde war und ist es nach wie vor, dem eigenen Privatleben Raum zu geben.


OneLife Nienburg


9. In drei Worten: Wie würdest du deine bisherige Zeit als Studiobetreiber beschreiben?

Anstrengend, zeitintensiv, aber auch unbeschreiblich wundervoll! Man bekommt durch das Feedback der Kunden viel mehr Energie zurück, als man investiert. Einfach wunderbar.

10. Was sind deine Pläne für die Zukunft? Bei einem solchen Andrang würde es sich doch anbieten, noch ein weiteres Studio zu eröffnen ...

Mein primäres Ziel ist es, die aktuell 215 Kunden zu halten. Wir sind mit unseren aktuellen Öffnungszeiten und den zwei EMS-Towern bald an unserer Flexibilitätsgrenze angelangt. Ob wir auf ein drittes oder gar viertes miha bodytec Gerät erweitern oder ob wir den Samstag und Sonntag in unsere Öffnungszeiten einbinden, steht noch im Raum. Ein zweites EMS-Studio ist für mich nur dann interessant, wenn ich einen Partner finden sollte, dem ich so eine verantwortungsvolle Aufgabe zutrauen kann. Denn ich will und werde meine Kunden und Mitglieder in Nienburg auf keinen Fall alleine lassen. Ich liebe den Kontakt zu jedem einzelnen von ihnen und freue mich sehr, dass es zu 100 Prozent auf Gegenseitigkeit beruht. Zum Schluss möchte ich mich bei meinem engagierten und zuverlässigen Team bedanken! Ich bin sehr stolz auf meine fünf Mitarbeiter. Ich danke auch dem Team von EMS-TRAINING.de für das Interesse an meinem Studio und freue mich auf weitere produktive Zusammenarbeit mit euch!


Gerne! :-) Vielen Dank für das Interview, Juri und viel Erfolg weiterhin!


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