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Ivonne: EMS hilft bei Rektusdiastase!

Erfahrungsberichte

Ivonne ist 34 Jahre alt und kam mit dem Wunsch, den Schwangerschaftsspeck loszuwerden, zu form vollendet nach Lüneburg. Ihr drittes Kind ist fünf Jahre alt. Seit der zweiten Schwangerschaft plagt sie sich schon mit der Rektusdiastase*, die beim dritten Kind noch schlechter wurde.

    Rektusdiastase1      Rektusdiastase2

Am 16. Januar 2017 hat Ivonne mit EMS angefangen und zeitgleich über zehn Wochen die Sanguinum-Stoffwechselkur gemacht. In dieser Zeit schaffte sie es, zehn Kilo an Gewicht zu verlieren. Ihr BMI ist von 28,5 auf 25,6 gefallen und sie hat sieben Kilo Fettmasse verloren.

Umfangveränderungen:
Brust - 4 cm
Taille - 9 cm
Hüfte - 12 cm
Oberarme - 6 cm
Oberschenkel - 5 cm

Zusätzlich reitet sie unregelmäßig.
Zum EMS-Training kommt Ivonne einmal pro Woche. Bereits in der 6. Woche waren leichte Veränderungen spürbar, in der 10. Woche waren die Veränderungen sehr deutlich. Insgesamt war sie bisher 14-mal beim EMS-Training. 

Ivonne berichtet von ihren Erfahrungen mit Elektromuskelstimulation:

„Durch meine drei Schwangerschaften musste mein Bauch ganz schön leiden. Nach der letzten hatte ich dann eine Rektusdiastase von ca. zehn Zentimetern! Der Spalt ging vom Brustbein bis zum Bauchnabel.

Dadurch, dass ich auch einen Nabelbruch hatte (wurde operiert), war ich in ärztlicher Behandlung und mir wurde Krankengymnastik für die Rektusdiastase verschrieben. Mir wurde aber gleich gesagt, dass es ein schwieriger Weg werden würde, diesen Spalt zu schließen! Mehrmals wöchentlicher Sport müsse sein, um ein Ergebnis zu bekommen – wobei ich nur die schrägen, aber auf keinen Fall die geraden Bauchmuskeln trainieren dürfe.

Zehnmal Krankengymnastik und einige Übungen später war meine Motivation auf dem Nullpunkt, denn es tat sich nicht wirklich etwas.

Im Januar dieses Jahres kam dann endlich EMS in meine Heimatstadt – ich wollte es schon länger ausprobieren – und ich begann sofort mit dem Training!

Nach nun knapp vier Monaten, in denen ich einmal pro Woche für 20 Minuten trainierte, hat sich mein Bauch stark verändert! Er wurde sichtlich kleiner. Also bin ich wieder zu meiner Krankengymnastikpraxis gefahren, um mein Ergebnis zu zeigen. Sie waren begeistert und konnten es kaum glauben, dass sich der Spalt in kürzester Zeit so zusammengezogen hat.

Der Spalt vom Brustbein bis zum Bauchnabel ist noch ca. zwei Zentimeter offen, auf Höhe des Bauchnabels sind es allerdings noch ca. fünf Zentimeter. Nun heißt es für mich: Weiter trainieren, um die Rektusdiastase möglichst schnell komplett zu schließen!”

 

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* Was ist eine Rektusdiastase?

Von einer Rektusdiastase spricht man, wenn die beiden länglichen Bauchmuskeln auseinanderdriften. Dabei rücken der rechte und linke Bauchmuskel zur Seite, sodass sich beide voneinander entfernen. Die Folge: Ein Spalt auf der Bauchdecke entsteht, den Betroffene unter der Haut deutlich fühlen können.

Im Laufe der Schwangerschaft (ab dem 5. Monat) geben die Bauchmuskelstränge dem Dehnungsdruck nach und weichen auseinander. Im Normalfall bildet sich dieser Spalt nach der Geburt innerhalb weniger Monate wieder zurück. Eine Rektusdiastase liegt vor, wenn aber ein mehr als zwei Zentimeter breiter Spalt bestehen bleibt. Meist hat eine Rektusdiastase eine Breite von zwei bis zehn Zentimeter sowie eine Länge von zwölf bis fünfzehn Zentimeter und ist um den Bauchnabel herum am stärksten ausgeprägt. Durch gezieltes Training kann der Bauch gestrafft und die Bauchwand wieder geschlossen werden.

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