Redaktionelle Einordnung

EMS-Training hat sich in den vergangenen Jahren von einer Nischenanwendung zu einem festen Bestandteil des Fitness- und Gesundheitsmarktes entwickelt. Mit dieser Entwicklung gehen nicht nur neue Chancen einher, sondern auch Fehlinterpretationen, Überzeichnungen sowie wachsende Anforderungen an Qualität, Qualifikation und Sicherheit.

Der folgende Beitrag ist eine persönliche und reflektierende Einordnung von Jürgen Decker, Herausgeber und inhaltlich Verantwortlicher der Informationsplattform EMS-Training. Er verbindet Erfahrungen aus der praktischen Marktentwicklung mit einer kritischen Betrachtung von Verantwortung, professionellen Standards und realistischen Erwartungen an EMS-Training im heutigen Marktumfeld.

Der Beitrag richtet sich primär an Betreiber, Trainer, Entscheider und weitere Fachakteure im professionellen EMS-Markt.

Transparenzhinweis:
Jürgen Decker ist seit vielen Jahren in leitender Funktion im professionellen EMS-Markt tätig und verantwortet unter anderem die miha bodytec GmbH sowie die Plattform EMS-Training. Der Beitrag stellt keine Produkt-, Anbieter- oder Kaufempfehlung dar, sondern dient der sachlichen Einordnung von Entwicklungen, Erfahrungen und Rahmenbedingungen im EMS-Markt.


Warum ich diesen Text schreibe

EMS-Training hat sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten von einer spezialisierten Trainingsmethode zu einem eigenständigen Segment im Fitness- und Gesundheitsmarkt entwickelt. Diese Entwicklung wäre ohne die frühe Faszination für die Methode, die Begeisterung vieler Anwenderinnen und Anwender und reale, nachhaltige Trainingserfolge nicht denkbar – insbesondere bei Menschen, für die konventionelles Muskeltraining lange keine praktikable Alternative darstellte.

Gleichzeitig bin ich überzeugt, dass der EMS-Markt noch eine sehr starke Zukunft vor sich hat. Themen wie Longevity, funktionelle Gesundheit und präventive Vorsorge stehen heute mehr denn je im Fokus. Die Muskulatur gilt dabei zunehmend als einer der zentralen Schlüssel für ein langes, gesundes Leben – und EMS bietet einen besonders direkten und zeiteffizienten Zugang zu ihr.

Gerade weil diese Perspektive so viel Potenzial birgt, hat kaum eine Trainingsform in den vergangenen Jahren so stark polarisiert wie EMS. Zwischen Begeisterung, hohen Erwartungen und grundlegender Skepsis entstanden zahlreiche Missverständnisse – sowohl in der öffentlichen Wahrnehmung als auch in der praktischen Anwendung. Nach über 19 Jahren operativer Verantwortung im professionellen EMS-Markt halte ich es deshalb für notwendig, diese Entwicklung einzuordnen: nicht rückblickend verklärt, aber auch nicht einseitig kritisch.

Dieser Beitrag ist kein Abgesang und keine Rechtfertigung. Er ist der Versuch, Erfahrungen aus der Marktentwicklung zusammenzuführen und den Blick auf das zu lenken, was EMS-Training erfolgreich gemacht hat – und was es braucht, damit Wirkung, Akzeptanz und Verantwortung auch in Zukunft zusammenpassen.

Die frühen Jahre:
Neugier, Begeisterung, Skepsis – und die erste Verantwortung

Als EMS-Training vor rund zwei Jahrzehnten erstmals stärker in den Fokus rückte, war die Ausgangslage eine andere als heute. Die Technologie war erklärungsbedürftig, wissenschaftliche Daten lagen nur begrenzt vor, und viele Anwendungen bewegten sich noch im spezialisierten oder experimentellen Umfeld. EMS wurde vor allem im Leistungssport, in der Rehabilitation oder in medizinischen Kontexten eingesetzt – nicht als breitentaugliches Trainingsangebot.

Gleichzeitig waren die frühen Jahre von einer spürbaren Aufbruchsstimmung geprägt. Für viele Trainer, Betreiber und vor allem für die ersten Anwenderinnen und Anwender fühlte sich EMS wie der Einstieg in etwas grundlegend Neues an. Menschen, für die konventionelles Muskeltraining aus Zeitmangel, orthopädischen Gründen oder fehlender Trainingsmotivation lange keine echte Alternative gewesen war, erlebten erstmals messbare und vor allem spürbare Veränderungen. Diese frühen Erfolge erzeugten Begeisterung, Vertrauen und nicht selten echte Faszination für die Methode.

Aus dieser Dynamik heraus entstand in Teilen des Marktes eine Goldgräberstimmung. EMS wurde nicht nur als neue Trainingsform wahrgenommen, sondern als Chance, ein bislang nicht bedientes Bedürfnis zu adressieren. Studios entstanden, Konzepte wurden entwickelt, und es formierte sich Schritt für Schritt ein eigenständiges Marktsegment – getragen von der Überzeugung, dass EMS einen realen Mehrwert bietet und kein kurzfristiger Trend ist.

Von Beginn an war der Markt jedoch auch von einer Spannung geprägt, die bis heute anhält. Auf der einen Seite stand die berechtigte Neugier auf eine Trainingsform, die mit geringem Zeitaufwand hohe muskuläre Reize setzen konnte. Auf der anderen Seite dominierten Skepsis und Ablehnung – insbesondere von Verfechtern des konventionellen Krafttrainings. Bis heute wird dort nicht selten bezweifelt, ob EMS überhaupt einen trainingswirksamen Reiz setzt oder ob die vorhandene Studienlage als belastbar gelten kann.

Parallel zu dieser Debatte zeigte die praktische Anwendung früh eine weitere, oft übersehene Realität: Die Trainingswirkung von EMS war so intensiv, dass sie bei unbedarfter Anwendung zu massiver Überforderung führen konnte. Gerade in den frühen Jahren fehlten klare Leitplanken, Erfahrungswerte aus der Breite und ein gemeinsames Verständnis dafür, wie EMS sinnvoll dosiert, betreut und in Trainingskonzepte eingebettet werden sollte. Die Begeisterung für das Neue ging nicht selten mit der Annahme einher, dass ein stärkerer Reiz automatisch bessere Ergebnisse liefern müsse.

Aus heutiger Sicht ist es deshalb wenig überraschend, dass sich der Gesetzgeber später mit dem Thema befasst und verbindliche Standards für Ausbildung und Qualifikation im EMS-Training definiert hat. Diese Entwicklung war aus meiner Sicht keine Reaktion auf Zweifel an der Wirksamkeit – sondern im Gegenteil eine Konsequenz aus der hohen Effizienz der Methode. Eine Trainingsform, die kaum Spielraum für unkontrollierte Intensitätssteigerungen lässt, erfordert zwangsläufig qualifizierte Betreuung, klare Verantwortlichkeiten und ein hohes Maß an Erfahrung.

Rückblickend waren die frühen Jahre daher weniger von klaren Antworten als von Lernprozessen geprägt. Nicht die Technologie selbst war das Problem, sondern der Umgang mit ihr. Die Kombination aus echter Begeisterung, hohen Erwartungen, fehlender Erfahrung und unklaren Standards machte deutlich, dass EMS-Training nur dann langfristig sinnvoll eingesetzt werden kann, wenn Wirksamkeit und Verantwortung gemeinsam gedacht werden.

Warum hohe Wirksamkeit klare Grenzen braucht

Warum sich beim EMS-Training vergleichsweise früh die Frage nach Grenzen, Standards und Verantwortung gestellt hat, lässt sich rückblickend klar beantworten: weil die Methode wirkt. Nicht im Sinne spektakulärer Versprechen, sondern durch eine Reizintensität, die sich deutlich von klassischen Trainingsformen unterscheidet. Genau darin liegt ihre besondere Stärke – und gleichzeitig ihre größte Herausforderung.

Während sich Belastungen im konventionellen Training meist schrittweise steigern und über Erfahrung, Technikgefühl und Ermüdung regulieren lassen, wirkt EMS unmittelbarer. Der elektrische Impuls setzt einen Trainingsreiz, der sich nicht intuitiv „anfühlt“ und von vielen Anwendern – insbesondere Einsteigern – nur schwer eingeschätzt werden kann. Diese fehlende Möglichkeit zur Selbstregulation war aus meiner Erfahrung einer der zentralen Gründe, warum es in den frühen Jahren immer wieder zu Überforderungen kam.

Hinzu kam ein weiteres Missverständnis, das die Entwicklung zusätzlich beeinflusste: die Annahme, EMS sei eine „sanfte“ oder „leichte“ Trainingsform, weil sie zeiteffizient ist und auf den ersten Blick wenig Bewegung erfordert. In der Praxis führte genau diese Fehleinschätzung dazu, dass Intensitäten zu schnell gesteigert wurden – nicht aus Leichtsinn, sondern aus Unwissenheit. Die Konsequenz war weniger mangelnde Motivation als vielmehr fehlende Erfahrung im Umgang mit einer hochwirksamen Trainingsmethode.

Aus dieser Gemengelage wurde zunehmend deutlich, dass EMS-Training andere Anforderungen stellt als viele etablierte Trainingsformen. Wo Wirkung hoch ist, muss Steuerung präzise sein. Wo Eigenwahrnehmung begrenzt ist, braucht es externe Kontrolle. Und wo technische Möglichkeiten groß sind, wächst automatisch die Verantwortung derjenigen, die sie einsetzen.

Vor diesem Hintergrund waren Ausbildungsstandards, Qualifikationsanforderungen und klare Rahmenbedingungen keine Einschränkung der Methode, sondern eine notwendige Konsequenz. Sie entstanden nicht, um EMS zu regulieren, weil es zweifelhaft ist – sondern weil es zu wirkungsvoll ist, um es unkontrolliert anzuwenden.

Safety first:
Von der Goldgräberphase zur Marktreife

Auf die Phase der frühen Begeisterung und Goldgräberstimmung folgte zwangsläufig eine Phase der Marktreife. Mit wachsender Verbreitung wurde deutlich, dass eine hochwirksame Trainingsform wie EMS nicht allein über Dynamik und wirtschaftliches Wachstum getragen werden kann, sondern klare Regeln und Verantwortung benötigt. Safety first war Ausdruck dieses Reifeprozesses – nicht als Gegenentwurf zur Wirksamkeit, sondern als deren Voraussetzung.

Ein zentraler Auslöser für dieses Umdenken war die zunehmende Auseinandersetzung mit Überlastungsphänomenen, insbesondere im Zusammenhang mit stark erhöhten Kreatinkinase-Werten (CK-Werten). Die CK ist ein Marker für muskuläre Beanspruchung und steigt bei intensiven Trainingsreizen erwartungsgemäß an. In den frühen Jahren zeigte sich jedoch, dass bei unzureichender Steuerung, zu hoher Intensität oder fehlender Regeneration extreme CK-Anstiege auftreten konnten. Diese waren weniger Ausdruck eines Problems der Methode selbst, sondern ein Hinweis darauf, dass eine Trainingsform mit simultaner Aktivierung großer Muskelgruppen eine präzise Dosierung und qualifizierte Betreuung erfordert.

Aus dieser Erkenntnis heraus entstanden Leitlinien, Ausbildungsstandards und schließlich auch normierende und gesetzliche Rahmenbedingungen. Ziel war es, den Markt in eine funktionierende Selbstverantwortung zu führen und Mindeststandards zu etablieren, die Überforderung verhindern und die Akzeptanz der Methode langfristig sichern. Der professionell betreute Studiobetrieb bildete dabei den Referenzrahmen für eine sichere und wirksame Anwendung von EMS-Training.

B2B vs. B2C:
Wo EMS funktioniert – und wo nicht

Mit den Corona-Jahren kam es zu einem tiefgreifenden Einschnitt im EMS-Markt. Unabhängig von etablierten Standards und regulatorischen Rahmenbedingungen rückte plötzlich der Privatkunde als potenzieller Käufer in den Fokus. Ein bislang klar professionell strukturierter B2B-Markt sollte innerhalb kurzer Zeit in einen EMS-B2C-Markt überführt werden.

Getrieben von Studioschließungen und dem allgemeinen Home-Fitness-Trend entstanden zahlreiche Home- und Hybridmodelle. Die zugrunde liegende Annahme war naheliegend: Wenn EMS im Studio funktioniert, müsse es sich auch in den privaten Raum übertragen lassen. In der Praxis wurde dabei jedoch ausgeblendet, dass jene Faktoren, die EMS sicher und wirksam machen – Betreuung, Dosierung, Regeneration und Verantwortung – im unbetreuten Umfeld nicht abbildbar sind.

Heute zeigt sich klar, dass dieser B2C-Ansatz keine tragfähige Perspektive darstellt. EMS ist kein Produkt, das seine Wirkung unabhängig vom Anwendungskontext entfaltet. Trainingssteuerung lässt sich nicht allein über Technik oder App-Logiken ersetzen, und auch die individuelle Belastungswahrnehmung bleibt ohne fachkundige Begleitung eingeschränkt. Risiken, die in der Phase der Marktreife durch Standards und Qualifikation bewusst adressiert wurden, treten im B2C-Umfeld erneut auf.

Unbetreute oder lediglich technisch begleitete EMS-Anwendungen widersprechen den bestehenden Leitlinien, Normen und regulatorischen Vorgaben. Sie stehen im klaren Gegensatz zu den Grundprinzipien des professionellen EMS-Trainings: individuelle Anamnese, kontrollierte Belastungssteuerung, ausreichende Regeneration und qualifizierte persönliche Betreuung. Entsprechend hat sich die Strahlenschutzkommission (SSK) ausdrücklich für ein Verbot unbetreuter EMS-Anwendungen im privaten Umfeld ausgesprochen.

Der EMS-Markt ist entstanden und gewachsen, weil es gelungen ist, Technologie und persönliche Betreuung in Einklang zu bringen. Genau diese Kombination hat ein eigenständiges Marktsegment geschaffen und eine klar definierbare Zielgruppe angesprochen. Diese Zielgruppen suchen keine maximal verfügbare Trainingslösung, sondern eine strukturierte, geführte Anwendung, die Sicherheit und Wirksamkeit verbindet.

Nach ersten euphorischen, häufig venture-capital-getriebenen B2C-Ansätzen ist der Markt inzwischen in der Realität angekommen. Viele Akteure haben die Lernprozesse der frühen Jahre nicht selbst erlebt. Mit zunehmendem Marktwachstum zeigt sich jedoch ein bekanntes Muster: Dort, wo Betreuung reduziert und Verantwortung ausgelagert wird, häufen sich Fehlanwendungen – und damit zwangsläufig auch regulatorische Konsequenzen.

Ausblick:
Back to the roots – ein etablierter Markt in neuer Lebensphase

Der EMS-Markt befindet sich heute nicht mehr in einer Phase der Etablierung. Er ist bereits etabliert. Was sich verändert, sind die Rahmenbedingungen, die Zielgruppen und die Erwartungen an Training und Gesundheit. Nach Jahren des Wachstums, der Korrekturen und der notwendigen Klärung von Verantwortung zeichnet sich zunehmend eine Rückbesinnung auf das ab, was den professionellen EMS-Markt von Beginn an getragen hat: enge Betreuung, klare Zielgruppenansprache und strukturierte B2B-Modelle.

Der Markt wird dabei keine neue Goldgräberstimmung erleben – und auch das ist Ausdruck seiner Reife. Die Phase der frühen Begeisterung, in der vieles aus Neugier und Aufbruch entstand, ist abgeschlossen. Viele, die den EMS-Boom in ihren Dreißigern verpasst oder bewusst ignoriert haben, sind heute Mitte bis Ende fünfzig. Genau diese Generation rückt nun in den Fokus: gesundheitlich reflektierter, kaufkräftiger – und mit dem klaren Ziel, ein langes, gesundes und selbstbestimmtes Leben zu führen.

Damit verschiebt sich auch der inhaltliche Fokus. Themen wie Longevity, Prävention, Erhalt von Muskelmasse, Stabilität und funktionelle Leistungsfähigkeit gewinnen weiter an Bedeutung. Die Muskulatur gilt heute als einer der zentralen Faktoren für gesundes Altern. EMS ist in diesem Kontext kein Ersatz für Bewegung, aber ein bewährtes, zeiteffizientes Instrument, um gezielt muskuläre Reize zu setzen – insbesondere für Menschen, die klassische Trainingsangebote nur eingeschränkt nutzen können oder wollen.

Auch strukturell bleibt der Markt aufnahmefähig. Aus meiner Sicht besteht in Deutschland weiterhin erhebliches Potenzial für zusätzliche EMS-Standorte. Deutschland gilt weiterhin als internationaler Vorreiter – weniger durch Euphorie, sondern durch Erfahrung, Standards und eine gewachsene Studiolandschaft. Märkte, von denen man aufgrund ihrer Größe oder Fitnessaffinität eine schnellere Entwicklung erwarten würde, stehen dagegen noch am Anfang. Märkte wie die USA zeigen, dass die Entwicklung trotz großer Marktgröße noch vergleichsweise früh sein kann.

Ein wesentlicher Unterschied zu den Anfangsjahren liegt heute in der internationalen Anerkennung von Leitlinien und Ausbildungsstandards. Was früher experimentell war, ist inzwischen fachlich eingeordnet, normiert und wissenschaftlich begleitet. Diese Rahmenbedingungen sorgen für eine deutlich stabilere Marktsituation als in den frühen Jahren des EMS-Trainings in Deutschland.

Der EMS-Markt ist dabei, planbarer und verlässlicher zu funktionieren – nicht mehr getrieben von Versprechen, sondern von Erfahrung, klaren Zielgruppen und realen Bedürfnissen. Wenn EMS diesen Weg konsequent weitergeht – professionell betreut, verantwortungsvoll eingesetzt und gesundheitsorientiert eingebettet –, ist die Grundlage für den nächsten Wachstumsschritt gelegt. Nach 19 Jahren ist die Zeit reif für eine neue Phase: professioneller, verlässlicher und stärker ausgerichtet auf die Menschen, für die EMS echten Nutzen schaffen kann.

Quellen & wissenschaftliche Grundlagen

Kemmler W. et al. Safety, Attractiveness and Training Consistency of Whole-Body Electromyostimulation – A Systematic Review. (2025)

Kemmler W, Fröhlich M, Ludwig O, Eifler C, Von Stengel S, Willert S, Teschler M, Weissenfels A, Kleinöder H, Micke F, Wirtz N, Zinner C, Filipovic A, Wegener B, Berger J, Evangelista A, D’ottavio S, Sara JDS, Lerman A, Perez De Arrilucea Le Floc’h UA, Carle-Calo A, Guitierrez A and Amaro-Gahete FJ (2023) Corrigendum: Position statement and updated international guideline for safe and effective whole-body electromyostimulation training-the need for common sense in WB-EMS application. Front. Physiol. 14:1207584. doi: 10.3389/fphys.2023.1207584

Empfehlung der Strahlenschutzkommission mit wissenschaftlicher Begründung:  
Anwendungen elektrischer, magnetischer und elektromagnetischer Felder (EMF) zu nichtmedizinischen Zwecken am Menschen. Verabschiedet im Umlaufverfahren am 12. August 2019, Bekanntmachung im BAnz AT 04.03.2020 B6